So viel Funk und Groove hat es auf der Wiese vor dem Geske Kulturhaus noch nicht gegeben …
das EIKE ELECTRIC ENSEMBLE wird es am Sonntag, 9.8.2020, 17 Uhr, richtig krachen lassen!
Prägnante Themen, viel Rhythmik, genauer gesagt Backbeat, und keine Scheu vor den Synthesizer-Sounds der 80er – das ist der ganz besondere Sound dieser außerordentlichen Band!
E-Bass und Keyboards sind wichtiger Bestandteil der Band, auch das Saxophon nutzt gezielt elektronische Effekte, lediglich der Drummer bleibt knochentrocken und mit kleinem Set dem straighten Funksound treu.
Neben den Songs von Saxophonisten wie David Sanborn, Grover Washington, Courtney Pine sind auch Marcus Miller oder George Duke vertreten, die Eigenkompositionen schliessen daran an. Kopfnicker, Mitwipper und Funk-Fans sind hier richtig, denn dieses Quartett bringt eine Menge Energie auf die Bühne.
Die Besetzung: Nico Brandenburg (b), Sebastian Gahler (keys), Christoph Krieger (dr) und Eike v.d.Leyen (sax) -genial!
In einer anderen Besetzung klang das EEE 2016 so …
Es wird ein Fest!
Wir freuen uns wie Bolle darauf!
Achtung: Einlass nur nach Voranmeldung per Mail bei Jazzin‘ Erftstadt (info@jazzin-erftstadt.de)!
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Ab 18 Uhr starten zunächst sommerliche Klänge der Marion & Sobo Band. Die französisch-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus, der polnische Gitarrist Sobo und ihre Band feiern kulturelle Vielfalt zwischen Gypsy Jazz, Chanson, Swing und Weltmusik mit französischen Texten. Sie improvisieren und experimentieren mit facettenreichem Gitarrenspiel und live gesampelten Loops. Melodiöse Songs, die an die der Sängerin Zaz erinnern, werden gewiss alle Generationen begeistern. Die Band hat bei vorherigen Konzerten in Erftstadt mit ihrem mitreißenden Sound mehrfach überzeugt.
Um 20 Uhr wird der Film „Blinded by the light“ gezeigt. Eine fröhliche Sommerkomödie von der Regisseurin von „Kick it like Beckham“. Der Film spielt im Jahr 1987: Der 16-jährige Javed zieht mit seinen Eltern aus Pakistan nach England. Der Alltag in der neuen Heimat ist von vielen Rückschlägen geprägt. Doch ein Klassenkamerad gibt Javed Kassetten mit den Songs von Bruce Springsteen. Der junge Mann erkennt sich in den Texten des Rockstars wieder, die Lieder werden sein ständiger Begleiter und sie inspirieren ihn seinen eigenen Weg zu gehen. Er möchte unbedingt Schriftsteller werden, auch wenn sein Vater das nicht gutheißt. Der Film wurde vielfach mit Kritikerlob geadelt und beruht auf wahren Ereignissen.












