Deep Talk – 18.1.2023 – 20 Uhr – Geske Haus (Cafeteria)

Vertraue Deiner Vorstellungskraft.
Die Musik des außergewöhnlichen Duos Deep Talk lässt einen Sog entstehen, dem man sich als Zuhörer nur schwer entziehen kann.

Gerade der freie Raum zwischen der Tiefe des Kontrabasses und der hohen Stimme animiert die Zuhörer dazu, ein Teil des Geschehens zu werden: Die Vorstellungskraft verbindet das Publikum mit den beiden Musikern, sie wird zur inspirierenden Kommunikationsebene.

Lydia Schiller und David Andres genießen es, jeder Note, jeder Pause und jeder gestalterischen Nuance durch gelassene Reduktion einerseits Gewicht zu geben, sie andererseits wie im schwerelosen Raum schweben zu lassen.

So entspinnt sich ein spannender Dialog voller spontaner, interaktiver Wendungen.

Das klingt u.a. so oder so

Es wird auf jeden Fall intensiv, nah, pur – ein Live-Erlebnis der besonderen Art!

Lydia Schiller hat in Würzburg und New York Gesang studiert und lebt seit 2015 in Köln. David Andres hat seinen Lebensmittelpunkt bereits seit 2006 in der Domstadt und hat an der Kölner Musikhochschule Kontrabass und E-Bass studiert.

Im kreativen Umfeld der umtriebigen Szene haben sie sich 2016 getroffen und kurze Zeit später begonnen, als Duo Musik zu machen.

 

18.1.2023 – 20 Uhr – Cafeteria – Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus – Gustav-Heinemann-Str.1 a – Erftstadt-Liblar

Einlass ab 19:30 Uhr!

Eintritt: 10 Euro – Jazzin‘ Erftstadt-Mitglieder 6 Euro

Mehr Infos über Lydia und David …

Lydia Schiller
Geboren 1988 in Kempten im Allgäu entdeckte Lydia Schiller mit 11 Monaten ihre Liebe zum Gesang, mit 12 Jahren als Posaunistin ihre Leidenschaft für die Musik der großen Big Bands und kombinierte schließlich mit 17 Jahren diese beiden Passionen, als sie ins Landesjugendjazzorchester Bayern unter Harald Rüschenbaum aufgenommen wurde.

Es folgte ein Studium im Fach Jazzgesang an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Reinette van Zijtveld-Lustig und Tine Schneider, das sie mit Bestnote abschloss.
Ein Stipendium des DAAD ermöglichte Lydia im Anschluss einen einjährigen Studienaufenthalt in New York City. Dort studierte sie an der Manhattan School of Music bei Peter Eldridge (New York Voices), Theo Bleckmann und Dave Liebman. Parallel dazu war die junge Sängerin von 2013 bis 2015 Mitglied im Bundesjazzorchester bei Jiggs Wigham und Niels Klein.

Zurück in Deutschland ist die Wahl-Kölnerin mit ihrem Trio „floating in silence“ mit Alex Eckert an der Gitarre und Nicolai Amrehn am Bass, dem Bamesreiter Schwartz Orchestra, dem „Lydia Schiller Quartett“ sowie weiteren eigenen Formationen und als Sidewoman bei unterschiedlichsten Projekten auf den Bühnen Deutschlands zu erleben.

David Andres
David Andres spielt Kontra- und E-Bass und hat seinen Lebensmittelpunkt in Köln. Trotz seines jungen Alters hat er bereits in fast allen Ländern Europas Konzerte gespielt – u.a. bei renommierten Jazzfestivals wie dem North Sea Jazz Festival. Er wurde als Solist beim Jazzfestival Czestochowa (PL) 2011 mit dem 1. Preis ausgezeichnet und gewann mit dem Filippa Gojo Quartett den Neuen Deutschen Jazzpreis 2015 sowie den 1. Preis der Amersfoort Jazz Competition 2009 mit dem Christian Pabst Trio.

In den letzten Jahren spielte er als Gast Konzerte mit den Rundfunk-Sinfonie-Orchestern von WDR (2014, 2015, 2017) und SR (2007) und wurde als Aushilfe bei der WDR Bigband mit Nils Wogram, Bob Mintzer, Ack van Royen, Stefan Pfeifer-Galilea und Jocelyn Smith engagiert. Neben seiner Tätigkeit als konzertierender Musiker ist er gefragter Lehrer für Kontrabass und E-Bass sowie regelmäßiger Dozent bei Jazzworkshops und Bandcoachings.

Im September 2011 hat er sein Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Marius Goldhammer (E-Bass) sowie bei Dieter Manderscheid und Michael Gustorff (Kontrabass) mit Auszeichnung abgeschlossen.
David Andres wurde 1984 in Saarbrücken geboren. Durch seine musikalische Familie wurde er bereits früh dazu ermuntert, selbst Musik zu machen und begann so im Alter von 6 Jahren Violoncello zu spielen. Unterrichtet von Heidrun Mertes-Ernst und Wolfram Hertel, gewann er beim nationalen Musikwettbewerb „Jugend Musiziert“ mehrere erste Preise und Sonder-Auszeichnungen. Einige Jahre später entschied er sich für einen Instrumentenwechsel und lernte Bass bei Jörg Jenner und Martin Weinert.

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