jazzMiles&more – Aktuelles Programm – Übersicht

10.4.2019 Kenas Room

Ein Sound wie das Land: entspannt, lässig und voller Sehnsucht nach Leben. Kena Haas entfaltet mit ihrer einfühlsamen Stimme die musikalischen Klassiker Brasiliens. Bossa Nova, Samba, Merenge, Latin Pop und ausdrucksstarke Eigenkompositionen entführen in Momente unbeschwerter Leichtigkeit. Kenas Room – Kena Haas (voc), Ronny Derouiche (g), Wolfgang Haas (vib), Jan Uwe Leisse (b) und Martin Esser (perc) – präsentiert einen coolen und lässigen Sound mit einer Menge Einfluss aus MPB (Musica Popular Brasileira) und Pop.

 

 

 

8.5.2019 Lisa König Quartett

Stilistisch bewegt sich das Lisa König Quartett vor allem im traditionellen Jazz.  Aber es gibt auch Ausflüge in Richtung  Modern Jazz. Bekannte Standards und traditionell gehaltene Arrangements treffen auf moderne Stücke wie beispielsweise  Steve Swallows „Ladies in Mercedes“. Mal humorvoll, mal tiefgründig und zum Nachdenken anregend: für jeden ist etwas dabei!

Lisa Koenig (voc) wird von Igor Zawadzki (p), Conrad Noll (b) und Pablo Liebhaber (dr) begleitet.

22.5.2019 First Circle

Die Zeitschrift Jazz Thing ist begeistert von First Circle: „Zuweilen glaubt man ein Echo des späten John Coltrane zu hören (…)“! „Ihre Musik ist humorvoll, melancholisch, selbstbewusst, nachdenklich, modern, traditionell, enorm fokussiert.“ „First Circle kamen manchmal daher wie ein angenehm lauer Sommerwind, manchmal wie ein den Körper durchdringender Orkan. Klasse…“  First Circle – das sind Victor Fox (ts), Roger Kintopf (db) und Felix Ambach (dr),.

 

5.6.2019 Nina‘s Rusty Horns

Nina’s Rusty Horns spielen in Vergessenheit geratenen New Orleans-Jazz von alten Blues-Ladys  und ursprüngliche, pulsierende Tanzmusik, die in den Bars dieser Stadt immer noch gespielt wird. Seltene Stücke werden ausgegraben, grob abgestaubt und mit viel Liebe präsentiert. Und wenn sich mal ein antiquierter deutscher Schlager ins Programm verirrt, fühlt er sich darin trotzdem wie zu Hause.

Die Horns sind Nina Lentföhr (voc), Thimo Niesterok (tr), Clemens Gottwald (tb), Martin Henger (git), Andi Jansen (Sousaphon) und Johannes Pfingsten (dr + Washboard).

 

19.6.2019 Emiliano Sampaio’s Meretrio

Das Meretrio vermischt brasilianische Rhythmen mit Elementen aus dem Jazz und der Kammermusik. Ihre Musik entwickelt sich stetig weiter, doch nie, ohne einen Sinn für Humor, Kreativität und Freude an der Musik zu verlieren.

Der Sound von Posaune und Gitarre wird mithilfe elektronischer Geräte übereinandergelegt, um eine klangliche Fülle zu erreichen, die die üblichen Möglichkeiten des Trios übersteigt. Unter Verwendung einer Loop-Station und digitaler Effekte werden Melodien und Harmonien in „real time“ kombiniert. Das Ergebnis sind ganz neue Texturen und musikalische Klänge. Das Meretrio sind Emiliano Sampaio (git/tb), Gustavo Boni (b) und Luis Andre (dr)

 

3.7.2019 ZOUY

Das Trio ZOUY verbindet freie Jazz-Improvisation mit Hip-Hop und Neo-Soul-Elementen in Eigenkompositionen und Arrangements.

Inspiriert von Musiklegenden wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Robert Glasper, Kendrick Lamar, J Dilla, Michael Jackson schaffen Duy Luong (b), Jan Alexander (key) und Paul Albrecht (dr) einen neuen Sound, der individuell, vielseitig und groovy ist.

 

28.8.2019 Tobias Haug Quartett

Es ist die gemeinsame Liebe zum Hard-Bop, die die vier Musiker  Tobias Haug (sax), Felix Langemann (p), Luca Müller (b) und Felix Ambach (dr) vereint. Sie bewegen sich vorwiegend im traditionellen Bereich, überzeugen mit ihrem energetischen und vorantreibenden Spiel und bringen jedes Stück zum Swingen! Ihr Repertoire ist beeinflusst durch grosse Künstler wie Dexter Gordon oder Art Blakey, die in den 60-er Jahren mit dem Hard-Bop neue Impulse setzen konnten. Das Quartett spielt vorwiegend Eigenkompositionen – aber selbstverständlich fehlen in ihrem Repertoire auch Jazz-Standards nicht.